ENERGIEBERATER Richard Bruckschlögl 

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Die Analyse

Dichtungs- und Dämmungsfehler, Wärmebrücken und Bauschäden sind nur einige der Probleme, mit denen sich Bauherren und Immobilienbesitzer beschäftigen müssen. Eine Wärmebildkamera kann helfen, diese Schwachstellen aufzuspüren. Mit Hilfe der Thermografie lassen sich Temperaturunterschiede feststellen – die Wärmebildkamera stellt diese dann optisch dar. Erst die "Vor-Ort-Energieberatung" stellt die Schwachstellen in folgenden Bereichen fest: 1. Gebäudehülle:  Mauerwerk  Bodenplatte  Dachhaut  Fenster  Haustüren 2. Anlagentechnik  Heizung  Warmwasser 3. Wärmebrücken Analyse des Ist-Zustandes Ihrer Immobilie Mit bloßem Auge betrachtet, kann ein Gebäude durchaus attraktiv wirken. Doch wie sieht es im Inneren aus? Ist das Gebäude wirklich sein Geld wert? Kommen Sie teuren Wärmebrücken auf die Spur. Denn diese sind es unter anderem, die zu Energieverlusten und damit zu höheren Energiekosten führen. Decken Sie Schwachstellen an Ihrer Immobilie auf, die Sie mit bloßem Auge nicht erkennen. Wärmebrücken haben erhöhten Energieverbrauch zur Folge Wärmebrücken können verschiedene Ursachen haben. Sie entstehen beispielsweise an Gebäudekanten und -ecken. Hier können Sie nicht vollständig vermieden werden, eine gute Wärmedämmung jedoch reduziert ihre Auswirkungen entscheidend. Auch unsachgemäße Ausführung kann Wärmebrücken nach sich ziehen. Wärmebrücken erhöhen den Heizenergieverbrauch und verschlechtern die Wohnqualität. Sie können sogar eine Schädigung der Bausubstanz mit sich bringen (z.B. Schimmelpilz durch Feuchtigkeit). Gesundheitsgefährdung durch Wärmebrücken Wärmebrücken müssen erkannt und Schwachstellen des Gebäudes aufgedeckt werden. Unterschätzen Sie nicht die Gefahr von Wärmebrücken für Ihre Gesundheit. Denn an den kühlen Oberflächen im Inneren des Gebäudes kann die Feuchtigkeit kondensieren. Im Laufe der Zeit werden die Bauteile durch die Feuchte beschädigt und es kann gesundheitsgefährdender Schimmel entstehen. . Energieeinsparung durch richtige Dämmung Gut gedämmt ist halb gespart. Mit einem guten Wärmeschutz verringern Sie entscheidend den Energiebedarf Ihrer Immobilie und senken damit Ihre Heizkosten. Bares Geld, das Sie für andere Zwecke einsetzen können. Denken Sie an das Dämmen des Daches oder der obersten Geschossdecke, das Dämmen der Kellerdecke oder des Kellerfußbodens. Auch das Abdichten von Gebäudefugen (z.B. Fenster und Haustüre) sollte nicht vernachlässigt werden.
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Dichtungs- und Dämmungsfehler, Wärmebrücken und Bauschäden sind nur einige der Probleme, mit denen sich Bauherren und Immobilienbesitzer beschäftigen müssen. Eine Wärmebildkamera kann helfen, diese Schwachstellen aufzuspüren. Mit Hilfe der Thermografie lassen sich Temperaturunterschiede feststellen – die Wärmebildkamera stellt diese dann optisch dar. Erst die "Vor-Ort-Energieberatung" stellt die Schwachstellen in folgenden Bereichen fest: 1. Gebäudehülle:  Mauerwerk  Bodenplatte  Dachhaut  Fenster  Haustüren 2. Anlagentechnik  Heizung  Warmwasser 3. Wärmebrücken Analyse des Ist-Zustandes Ihrer Immobilie Mit bloßem Auge betrachtet, kann ein Gebäude durchaus attraktiv wirken. Doch wie sieht es im Inneren aus? Ist das Gebäude wirklich sein Geld wert? Kommen Sie teuren Wärmebrücken auf die Spur. Denn diese sind es unter anderem, die zu Energieverlusten und damit zu höheren Energiekosten führen. Decken Sie Schwachstellen an Ihrer Immobilie auf, die Sie mit bloßem Auge nicht erkennen. Wärmebrücken haben erhöhten Energieverbrauch zur Folge Wärmebrücken können verschiedene Ursachen haben. Sie entstehen beispielsweise an Gebäudekanten und -ecken. Hier können Sie nicht vollständig vermieden werden, eine gute Wärmedämmung jedoch reduziert ihre Auswirkungen entscheidend. Auch unsachgemäße Ausführung kann Wärmebrücken nach sich ziehen. Wärmebrücken erhöhen den Heizenergieverbrauch und verschlechtern die Wohnqualität. Sie können sogar eine Schädigung der Bausubstanz mit sich bringen (z.B. Schimmelpilz durch Feuchtigkeit). Gesundheitsgefährdung durch Wärmebrücken Wärmebrücken müssen erkannt und Schwachstellen des Gebäudes aufgedeckt werden. Unterschätzen Sie nicht die Gefahr von Wärmebrücken für Ihre Gesundheit. Denn an den kühlen Oberflächen im Inneren des Gebäudes kann die Feuchtigkeit kondensieren. Im Laufe der Zeit werden die Bauteile durch die Feuchte beschädigt und es kann gesundheitsgefährdender Schimmel entstehen. . Energieeinsparung durch richtige Dämmung Gut gedämmt ist halb gespart. Mit einem guten Wärmeschutz verringern Sie entscheidend den Energiebedarf Ihrer Immobilie und senken damit Ihre Heizkosten. Bares Geld, das Sie für andere Zwecke einsetzen können. Denken Sie an das Dämmen des Daches oder der obersten Geschossdecke, das Dämmen der Kellerdecke oder des Kellerfußbodens. Auch das Abdichten von Gebäudefugen (z.B. Fenster und Haustüre) sollte nicht vernachlässigt werden.
Dichtungs- und Dämmungsfehler, Wärmebrücken und Bauschäden sind nur einige der Probleme, mit denen sich Bauherren und Immobilienbesitzer beschäftigen müssen. Eine Wärmebildkamera kann helfen, diese Schwachstellen aufzuspüren. Mit Hilfe der Thermografie lassen sich Temperaturunterschiede feststellen – die Wärmebildkamera stellt diese dann optisch dar. Erst die "Vor-Ort-Energieberatung" stellt die Schwachstellen in folgenden Bereichen fest: 1. Gebäudehülle:  Mauerwerk  Bodenplatte  Dachhaut  Fenster  Haustüren 2. Anlagentechnik  Heizung  Warmwasser 3. Wärmebrücken Analyse des Ist-Zustandes Ihrer Immobilie Mit bloßem Auge betrachtet, kann ein Gebäude durchaus attraktiv wirken. Doch wie sieht es im Inneren aus? Ist das Gebäude wirklich sein Geld wert? Kommen Sie teuren Wärmebrücken auf die Spur. Denn diese sind es unter anderem, die zu Energieverlusten und damit zu höheren Energiekosten führen. Decken Sie Schwachstellen an Ihrer Immobilie auf, die Sie mit bloßem Auge nicht erkennen. Wärmebrücken haben erhöhten Energieverbrauch zur Folge Wärmebrücken können verschiedene Ursachen haben. Sie entstehen beispielsweise an Gebäudekanten und -ecken. Hier können Sie nicht vollständig vermieden werden, eine gute Wärmedämmung jedoch reduziert ihre Auswirkungen entscheidend. Auch unsachgemäße Ausführung kann Wärmebrücken nach sich ziehen. Wärmebrücken erhöhen den Heizenergieverbrauch und verschlechtern die Wohnqualität. Sie können sogar eine Schädigung der Bausubstanz mit sich bringen (z.B. Schimmelpilz durch Feuchtigkeit). Gesundheitsgefährdung durch Wärmebrücken Wärmebrücken müssen erkannt und Schwachstellen des Gebäudes aufgedeckt werden. Unterschätzen Sie nicht die Gefahr von Wärmebrücken für Ihre Gesundheit. Denn an den kühlen Oberflächen im Inneren des Gebäudes kann die Feuchtigkeit kondensieren. Im Laufe der Zeit werden die Bauteile durch die Feuchte beschädigt und es kann gesundheitsgefährdender Schimmel entstehen. . Energieeinsparung durch richtige Dämmung Gut gedämmt ist halb gespart. Mit einem guten Wärmeschutz verringern Sie entscheidend den Energiebedarf Ihrer Immobilie und senken damit Ihre Heizkosten. Bares Geld, das Sie für andere Zwecke einsetzen können. Denken Sie an das Dämmen des Daches oder der obersten Geschossdecke, das Dämmen der Kellerdecke oder des Kellerfußbodens. Auch das Abdichten von Gebäudefugen (z.B. Fenster und Haustüre) sollte nicht vernachlässigt werden.
Dichtungs- und Dämmungsfehler, Wärmebrücken und Bauschäden sind nur einige der Probleme, mit denen sich Bauherren und Immobilienbesitzer beschäftigen müssen. Eine Wärmebildkamera kann helfen, diese Schwachstellen aufzuspüren. Mit Hilfe der Thermografie lassen sich Temperaturunterschiede feststellen – die Wärmebildkamera stellt diese dann optisch dar. Erst die "Vor-Ort-Energieberatung" stellt die Schwachstellen in folgenden Bereichen fest: 1. Gebäudehülle:  Mauerwerk  Bodenplatte  Dachhaut  Fenster  Haustüren 2. Anlagentechnik  Heizung  Warmwasser 3. Wärmebrücken Analyse des Ist-Zustandes Ihrer Immobilie Mit bloßem Auge betrachtet, kann ein Gebäude durchaus attraktiv wirken. Doch wie sieht es im Inneren aus? Ist das Gebäude wirklich sein Geld wert? Kommen Sie teuren Wärmebrücken auf die Spur. Denn diese sind es unter anderem, die zu Energieverlusten und damit zu höheren Energiekosten führen. Decken Sie Schwachstellen an Ihrer Immobilie auf, die Sie mit bloßem Auge nicht erkennen. Wärmebrücken haben erhöhten Energieverbrauch zur Folge Wärmebrücken können verschiedene Ursachen haben. Sie entstehen beispielsweise an Gebäudekanten und -ecken. Hier können Sie nicht vollständig vermieden werden, eine gute Wärmedämmung jedoch reduziert ihre Auswirkungen entscheidend. Auch unsachgemäße Ausführung kann Wärmebrücken nach sich ziehen. Wärmebrücken erhöhen den Heizenergieverbrauch und verschlechtern die Wohnqualität. Sie können sogar eine Schädigung der Bausubstanz mit sich bringen (z.B. Schimmelpilz durch Feuchtigkeit). Gesundheitsgefährdung durch Wärmebrücken Wärmebrücken müssen erkannt und Schwachstellen des Gebäudes aufgedeckt werden. Unterschätzen Sie nicht die Gefahr von Wärmebrücken für Ihre Gesundheit. Denn an den kühlen Oberflächen im Inneren des Gebäudes kann die Feuchtigkeit kondensieren. Im Laufe der Zeit werden die Bauteile durch die Feuchte beschädigt und es kann gesundheitsgefährdender Schimmel entstehen. . Energieeinsparung durch richtige Dämmung Gut gedämmt ist halb gespart. Mit einem guten Wärmeschutz verringern Sie entscheidend den Energiebedarf Ihrer Immobilie und senken damit Ihre Heizkosten. Bares Geld, das Sie für andere Zwecke einsetzen können. Denken Sie an das Dämmen des Daches oder der obersten Geschossdecke, das Dämmen der Kellerdecke oder des Kellerfußbodens. Auch das Abdichten von Gebäudefugen (z.B. Fenster und Haustüre) sollte nicht vernachlässigt werden.
Dichtungs- und Dämmungsfehler, Wärmebrücken und Bauschäden sind nur einige der Probleme, mit denen sich Bauherren und Immobilienbesitzer beschäftigen müssen. Eine Wärmebildkamera kann helfen, diese Schwachstellen aufzuspüren. Mit Hilfe der Thermografie lassen sich Temperaturunterschiede feststellen – die Wärmebildkamera stellt diese dann optisch dar. Erst die "Vor-Ort-Energieberatung" stellt die Schwachstellen in folgenden Bereichen fest: 1. Gebäudehülle:  Mauerwerk  Bodenplatte  Dachhaut  Fenster  Haustüren 2. Anlagentechnik  Heizung  Warmwasser 3. Wärmebrücken Analyse des Ist-Zustandes Ihrer Immobilie Mit bloßem Auge betrachtet, kann ein Gebäude durchaus attraktiv wirken. Doch wie sieht es im Inneren aus? Ist das Gebäude wirklich sein Geld wert? Kommen Sie teuren Wärmebrücken auf die Spur. Denn diese sind es unter anderem, die zu Energieverlusten und damit zu höheren Energiekosten führen. Decken Sie Schwachstellen an Ihrer Immobilie auf, die Sie mit bloßem Auge nicht erkennen. Wärmebrücken haben erhöhten Energieverbrauch zur Folge Wärmebrücken können verschiedene Ursachen haben. Sie entstehen beispielsweise an Gebäudekanten und -ecken. Hier können Sie nicht vollständig vermieden werden, eine gute Wärmedämmung jedoch reduziert ihre Auswirkungen entscheidend. Auch unsachgemäße Ausführung kann Wärmebrücken nach sich ziehen. Wärmebrücken erhöhen den Heizenergieverbrauch und verschlechtern die Wohnqualität. Sie können sogar eine Schädigung der Bausubstanz mit sich bringen (z.B. Schimmelpilz durch Feuchtigkeit). Gesundheitsgefährdung durch Wärmebrücken Wärmebrücken müssen erkannt und Schwachstellen des Gebäudes aufgedeckt werden. Unterschätzen Sie nicht die Gefahr von Wärmebrücken für Ihre Gesundheit. Denn an den kühlen Oberflächen im Inneren des Gebäudes kann die Feuchtigkeit kondensieren. Im Laufe der Zeit werden die Bauteile durch die Feuchte beschädigt und es kann gesundheitsgefährdender Schimmel entstehen. . Energieeinsparung durch richtige Dämmung Gut gedämmt ist halb gespart. Mit einem guten Wärmeschutz verringern Sie entscheidend den Energiebedarf Ihrer Immobilie und senken damit Ihre Heizkosten. Bares Geld, das Sie für andere Zwecke einsetzen können. Denken Sie an das Dämmen des Daches oder der obersten Geschossdecke, das Dämmen der Kellerdecke oder des Kellerfußbodens. Auch das Abdichten von Gebäudefugen (z.B. Fenster und Haustüre) sollte nicht vernachlässigt werden.